Redwood National Park

Wettertechnisch fing der Dienstag an, wie der Montag aufgehört hatte.

Vorher konnte ich mich aber an einem sehr guten Frühstück erfreuen! Auf TripAdvisor stand das Deja Vu als Breakfast-Restaurant ganz vorne, also mal weg von Denny’s und rein ins Deja Vu. Eine gute Entscheidung! Das Frühstück dort war dann doch noch ein ganzes Stück besser als bei Denny’s. Tolle Einrichtung mit hohen Decken, Spiegeln, Bildern und Sitzbänken, die nicht mit Kunstleder, sondern mit richtigem Stoff bezogen waren (!), ein schneller, sehr freundlicher Service, moderate Preise und last but not least ein phantastisches Essen. Aber leider sind solche Perlen selten und schwer zu finden.

In Redding vor dem Deja Vu habe ich übrigens zum ersten Mal bei diesem USA-Aufenthalt eine Parkuhr füttern müssen. Allerdings sind die Preise mit 10 Cent/15 Minuten (ca. 0,07 €) weit von dem entfernt, was die Raubritter in D verlangen.

Die Fahrt Richtung Redwood NP führte wieder über reichlich Pässe und durch sich abregnende Wolkenfelder. Auf der Strecke gab es auch mehrere längere Stopps, da größere Baustellen eingerichtet waren, die nur einspurig passierbar waren. Der längste Stopp dauerte fast 30 Minuten. Da steht dann an jeder Seite ein Bauarbeiter, der den Verkehr stoppt und irgendwann kommt der Gegenverkehr in einer riesigen Karawane, angeführt von einem Pilot Car, vorbei.

Aber schließlich lagen die Berge hinter mir, der Regen hörte auf und als ich auf den berühmten Küsten-Highway 101 fuhr, zeigte sich neben dem Pazifik endlich wieder blauer Himmel.

Und irgendwann war ich dann auch in Crescent City angekommen und konnte abends den größten (und einzigen) Vorzug meines Motels genießen, den Blick auf den 100 m entfernten Pazifik.

Und zum Abschluss des Tages gab es noch farbenfrohe Blüten und rumwuselnde Squirrels.

 

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