Mittagsschlaf und gegrillte Dorade

Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun? Ganz einfach, beides hebt die Laune. Nach dem Nickerchen hatte sich nämlich der Dauerregen verzogen und so konnte ich endlich die Stadt ausgiebig mit dem Roller erkunden. Die Sonne sorgte für

Temperaturen über 20 Grad, so dass sich schnell mediterrane Wohlfühlatmosphäre einstellte.

Über der von der Unesco 1996 zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt Ribeira thront auf dem Hügel Pena Ventos die zweitürmige Kathedrale von Porto (Sé do Porto).

 

 

 

 

 
Von dort oben boten sich zudem lohnende Ausblicke auf die Stadt.

 

 

Und endlich konnte man sich auf trockenen Straßen mit dem Roller wieder als Stadtindianer fühlen; auf verschlungenen Pfaden durch das Dickicht der Großstadtstraßen kämpfen (vorbei an allen Autoschlangen), Fußgänger jagen (Joke!) und den Gaul, äh Roller, überall abstellen wo man gerade anhalten will.

Zum Abschluss meiner Erkundungstour schlug ich den Weg zum Cufra ein, einem für seine guten Fischgerichte bekannten Restaurant an der Avenida da Boavista. Nach einer frisch gegrillten Dorade mit Blattspinat und Kartoffeln sowie einer halben Flasche Rotwein sah die Welt doch schon ziemlich gut aus!

 

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