Ahoi Schleswig

Nach der Fehmarn-Enttäuschung stand Schleswig als Ziel im Navi, eine der beiden Städte, die die Schlei-Region (auch Ostseefjord Schlei genannt) begrenzen,  Kappeln im Norden und Schleswig im Süden.

Ein kurzer Stop in Heiligenhafen am Hafen, um Eindrücke einer Hochsee-Angelfahrt vor zig Jahren aus dem Unterbewusstsein hervorzukramen (so eine Seekrankheit hinterlässt Eindruck) und schon ging es weiter. 

Die Sonne tauchte die Landschaft in herrliches Licht. Ein Blick auf den Selenter See eröffnete eine Aussicht, wie man sie von Reiseprospekten mit Ferienhäusern an einsamen schwedischen Seen kennt. 

In Eckernförde machten wir den nächsten Halt. Die wunderschöne Eckernförder Bucht, eine malerische Altstadt, Erinnerungen an manch schönen Urlaub wurden wach.

Mit dem tollen Essen in der Fischdeel endete das Eckernförder Intermezzo und wir machten uns auf den Weg zu unserem heutigen Tagesziel Schleswig. Zimmer hatte ich unterwegs über HRS gebucht, und zwar diesmal in einem „richtigen“ Hotel,  dem Akzent Hotel Strandhalle direkt am Yachthafen. Kostenfreier Parkplatz vor der Tür, Zimmer o.k., Bad nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, sehr freundliches Personal, ein gutes Hotelrestaurant und mit knapp 70 € fürs Einzelzimmer inkl. Frühstück ein angemessener Preis. 

Gleich in der Nähe das Landesmuseum Schloss Gottorf, das wir uns angesichts des riesigen Angebotes und unserer knappen Zeit nur von außen anschauen konnten. Der Skulpturengarten war aber frei zugänglich. 

 


Der St. Petri Dom, das Wahrzeichen Schleswigs, durfte natürlich nicht fehlen.

 

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